Ort: Kulturzentrum Ludwigsburg
Ausstellung: Hope in Darkness 10.06.-01.07.26
Während Frauen in Afghanistan zum Schweigen gebracht und unterdrückt werden, macht diese Ausstellung ihre Perspektiven und Forderungen sichtbar.
Wer wir sind?
Das Hope in Darkness-Team besteht überwiegend aus afghanischen Frauenrechtsaktivistinnen, die evakuiert wurden oder sich noch in Afghanistan befinden. Wir wollen eine Verbindung zwischen afghanischen Frauen und der Welt herstellen und ihren Perspektiven und Hoffnungen in der dunkelsten Zeit der afghanischen Geschichte Ausdruck geben.
Warum das so wichtig ist?
Die brutale Herrschaft der Taliban hat die Menschenrechtsverletzungen gegen Frauen in Afghanistan massiv verstärkt und ihnen ihre Freiheit genommen. Unsere Solidarität und internationale Aufmerksamkeit sind entscheidend, um afghanische Frauen in ihrem Kampf um Gerechtigkeit zu unterstützen und ihren Stimmen Gehör zu verschaffen.
Vernissage: 12.06.2026 18:30 Uhr mit musikalischer Begleitung & Fingerfood
Bericht von Karl Herrigel:
Die Ausstellungseröffnung am 12. Juni in Ludwigsburg war ein voller Erfolg. Es waren ca. 150 Leute gekommen! Und wir hatten eine sehr schöne Veranstaltung. Zwei afghanische Musiker begleiteten die Eröffnung, die Erste Bürgermeisterin der Stadt Ludwigsburg, Renate Schmetz sprach ein Grußwort, dann haben Arezo Ahmady und ihr Mann Wahidy über die Situation in Afghanistan und über FIDA und die Ausstellung berichtet. Es folgte ein Interview von Brigitte Heidebrecht mit Maryam, einer jungen afghanischen Frau, die aus Kabul stammt und seit 2 Jahren in Ludwigsburg lebt. Vor und nach der offiziellen Eröffnung konnte man die sehr beeindruckende Ausstellung im Foyer anschauen. Und wir hatten Glück, dass wir kurzfristig den Kleinen Saal benutzen konnten, da die vielen Leute im Foyer keinen Platz gehabt hätten.



