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Mitmachen bei terre des hommes - Mädchen hält Schild hoch

Sie wollen die Welt verändern? terre des hommes braucht Menschen jeden Alters, die sich für Kinder in Not engagieren! Jetzt Mitglied werden!

Ihre Ansprechpartnerin:

Meike Hellmer
E-Mail: wuerzburg@remove-this.tdh-ag.de

26.11.2019

Ort: Rudolf-Alexander-Schröder-Haus

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Am 20. November 1989 verabschiedeten die Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention. Den 30. Jahrestag nahmen das Rudolf-Alexander-Schröder-Haus und Amnesty International zum Anlass, um lokale Kinderrechtsorganisationen und Interessierte zu einem Diskussionsabend einzuladen. Auch wir von tdh waren dabei.

Zu Beginn der Veranstaltung stellten sich Würzburger Arbeitsgruppen vor, die im Rahmen von Kinderrechtsorganisationen regional und überregional für den Schutz von Kindern eintreten:Amnesty International, Kindernothilfe, Kinderschutzbund, terre des hommes, UNICEF. Anschließend hatten die Besucher Gelegenheit, mit den Gruppen ins Gespräch zu kommen und sich über den aktuellen Stand der Kinderrechte und die Arbeit der einzelnen Organisationen zu informieren. Bevor es mit dem Hauptteil des Abends, einer Podiumsdiskussion zum Thema "Kinderrechte besser schützen", weiter ging, konnten sich alle Teilnehmer an einem äthiopischen Imbiss und einer musikalischen Darbietung durch Bernhard von der Goltz an der Gitarre erfreuen.

Diskussion zu Kinderrechten in Würzburg, Deutschland und der Welt

Die Sozialreferentin der Stadt Würzburg, Dr. H. Düber, gab eine kurze Einführung und Prof. Dr. Anne Bick, FHWS, stellte die rechtliche Situation für eine Aufnahme der Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz vor. Das Thema wurde ausführlich und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren die Moderatorin und Leiterin des Schröder-Hauses, Dr. A. Hentschel, K. Kabey (terre des hommes), J. Kirchhoff, (Student der Politikwissenschaften und Aktivist bei Fridays For Future), G. Kunze (Leiter des Fachbereichs "Jugend und Familie" der Stadt Würzburg) und G. Ursprung (Erzieherin und langjährige KiTa-Leiterin). Auch die Zuschauer meldeten sich rege zu Wort und erzählten von Ihren täglichen Erfahrungen zum Schutz von Kindern in Würzburg. Alle waren sich einig, dass die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz einen wichtigen Schritt darstellt. Trotzdem wurde auch deutlich, dass diese Rechte auch in die Tat umgesetzt werden müssen und dass mangelnde finanzielle und personelle Ressourcen die Umsetzung erschweren. Das Fazit lautet somit: Es braucht weiterhin viel Information und Engagement, um die Rechte von Kindern zu gewährleisten.

 

 

 

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